Furcht und Zittern

Komödie, A 2010
Elfi Eschke wie sie leibt und lebt

Elfi Eschke wie sie leibt und lebt

Der Erfolg beim Publikum gibt dem Regisseur Reinhard Schwabenitzky und seiner Hauptdarstellerin Elfi Eschke immer wieder recht. Ihre Komödien sind Publikumsrenner. Während zuletzt jedoch meistens für das Fernsehen produziert wurde, startet die neue Komödie "Furcht und Zittern" mit Andreas Kiendl und Wolfgang Böck nun im Kino.

Da wird der von Panikattacken geplagte Philipp (Kiendl) von der ehelich enttäuschten Hertha (Eschke) aus Versehen entführt und bei einem Ausflug ins Waldviertel von seinen Phobien geheilt. Da entdeckt die furchtlose und gegen den Krebs kämpfende Hertha ihre Lust an der Freiheit. Und da muss Klaus (Böck), der als Ehemann versagt hat und dann zumindest als Kommissar wieder einiges gutmachen will, mit der Zeit zur Kenntnis nehmen, dass nicht immer alles nach seinem Schädel läuft. In Nebenrollen mit dabei: Christoph von Friedl, Stephanie Dvorak und Lilian Klebow.

Das Drehbuch stammt von Katharina Bali und Susanne Freund. Produziert hat den Film die Wiener Produktionsfirma Allegro Film, die schöne niederösterreichische Landschaft hat Kameramann Martin Stingl eingefangen. Zwischen Seitensprüngen und Identitätsfindung lassen banale Weisheiten und eigenwilliger Humor an die perfekte TV-Sendezeit um 20.15 Uhr denken, wo schon die Trilogie von "Ein fast perfekter Seitensprung" bis zur "fast perfekten Hochzeit" am allerbesten funktionierte. Ebenso wie zuletzt die Serie "Oben ohne", mit der Schwabenitzky bei seinem Publikum fast perfekt ins Schwarze getroffen hat.

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