Dunkelblaufastschwarz

Drama/ , E 2006
Spielfilm-Debüt von Daniel Sánchez Arévalo

Spielfilm-Debüt von Daniel Sánchez Arévalo

Der spanische Regisseur Daniel Sánchez Arévalo wollte mit seinem Spielfilm-Debüt Dunkelblaufastschwarz den Gemütszustand einer ungewissen Zukunft oder einer Farbe festhalten: Eine Farbe, eine Grauzone sozusagen, die wir nicht immer imstande sind festzuhalten, welche je nach Einfluss des Lichts, der Laune oder des Mediums wechselt.

Der Protagonist des Films, ein dem Leben angepasster Mitdreißiger, findet eine Frau die seinem Alltag einen neuen Anstrich verpasst. Zwischen Verantwortung und Pflicht: Nachdem sein Vater einen Schlaganfall erlitten hat, muss Jorge dessen Job übernehmen. Er hat die letzten Jahre schon hart gearbeitet: Studium beendet, seinen Vater versorgt und nebenbei gejobbt. Nun will er ausbrechen und die Welt für sich entdecken. Er trifft eine Frau, die ihn lehrt, sich nicht ständig für alles verantwortlich zu fühlen und seine eigenen Wünsche und Träume in die Realität umzusetzen. Das Spielfilm-Debüt von Daniel Sanchez Alevalos wurde mit drei Goya-Filmpreisen ausgezeichnet.

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