Die Wilden Kerle 3

/ , D 2006
Die wilden Kerle treten gegen ein Mädchenteam an

Die wilden Kerle treten gegen ein Mädchenteam an

Sind Ivanschitz und Co. eigentlich wirklich wild? Diese Frage stellen sich junge Fußballfans zwar nicht zur bevorstehenden Weltmeisterschaft, aber vielleicht nach dem Besuch des Filmes "Die Wilden Kerle 3". Denn um reinen Fußball geht es in der dritten Geschichte um die coole Spaßmannschaft eigentlich nur am Rande.

"Es geht ums Stärkerwerden, ums Erwachsenwerden und um Freundschaft", sagt Regisseur und Wilde-Kerle-Erfinder Joachim Masannek. Mit seinen bisher 13 Büchern über eine kleine Horde Buben (und ein Mädchen), die mit Gemeinschaftsgeist alle Hürden nimmt, hat er in vielen Kinderzimmern eine Fußballbegeisterung entfacht, die die kleinen Leser bis in die Vereine trägt. Mit dem Spruch "Alles ist gut, so lange du wild bist", ertragen die Nachwuchskicker schlechtes Wetter ebenso klaglos wie herbe Niederlagen.

Bis zum Alter von etwa zwölf Jahren haben die Fußballvereine kaum Nachwuchssorgen, woran auch Masannek und Co. ihren Anteil haben. Doch am Beginn des Erwachsenwerdens zerfallen viele Mannschaften, den "Wilden Kerlen" im dritten Film ist es nicht anders ergangen. Es bedarf schon des unerbittlichen Elans des deutlich jüngeren Kerle- Fans "Nerv" (Nick Romeo Reimann), um das Team noch einmal zusammenzubringen.

Gegner sind diesmal die "biestigen Biester", eine kampfstarke Mädchenmannschaft, angeführt vom Ex-Kerl Fabian (Constantin Gastmann). Der sinnt auf Rache an seinem vormals besten Freund und erneuten Kerle-Anführer Leon (Jimmy Blue Ochsenknecht) und fordert ihn zum Fußball-Duell, das nach allerlei Widrigkeiten erneut zum Höhepunkt des Films wird. Insbesondere die Hauptfigur Leon muss entscheiden, was für ihn wirklich zählt: Die Liebe zur Mittelfeld-Regisseurin Vanessa (Sarah Kim Gries), die Verantwortung für seine Mannschaft oder die Freundschaft zu Fabian.

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