Die Schöne und das Biest

Fantasy/Romanze, F/D 2014
Belle wird im Schloss gefangen gehalten

Belle wird im Schloss gefangen gehalten

Das französische Volksmärchen "Die Schöne und das Biest" wurde bereits vielfach adaptiert. Eine neue Kinoversion setzt nun auf die Zugkraft bekannter Namen und die modernen Möglichkeiten der Tricktechnik. Léa Seydoux ("Midnight in Paris") und Vincent Cassel ("Black Swan") sind die schauspielerischen Zugpferde der Version.

Das 1740 von Gabrielle-Suzanne de Villeneuve erstmals aufgeschriebene französische Volksmärchens "Die Schöne und das Biest" wird von Regisseur Christophe Gans mit bombastischen CGI-Effekten, also am Computer hergestellten Szenen, inszeniert. Die Geschichte selbst folgt weitestgehend den Adaptionen des Märchens, wie sie sicherlich vielen aus der 1946 uraufgeführten Erstverfilmung von Jean Cocteau, dem 1991 herausgekommenen Disney-Animationshit oder dem auf diesem Zeichentrickfilm beruhenden Musical bekannt ist: Die schöne Belle (Seydoux) wird durch ein Missgeschick ihres Vaters (Andre Dussollier) in einem verwunschenen Schloss zur Geisel eines Prinzen (Vincent Cassel), der von einem bösen Zauber in Gestalt eines Biestes gefangen gehalten wird.

Reiz der Vorlage und der bekannten früheren Adaptionen ist das Wechselspiel von Habgier und Hingabe, Schuld und Unschuld, Schein und Sein. Voller Charme, Esprit und Romantik wird da die romantische Geschichte der Erlösung des Prinzen durch Belles reine Liebe erzählt. Die jetzt zu sehende mehr als 30 Millionen Euro teure Filmversion wurde komplett in Potsdam-Babelsberg realisiert.

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