Der Ring des Buddha

Abenteuer/Dokumentation, D 2000
Der Ring des Buddha

Wiedereinmal ist der Himalaya Schauplatz eines Filmes. "Der Ring des Buddha" lehrt einer Schweizer Forschergruppe wie große Mühen und Anstrengungen letztendlich doch zum Ziel führen. Der Dalai Lama ist einer der Darsteller.

Oktober 1950: Auf Einladung des Maharajas von Nepal bricht eine kleine Schweizer Forschergruppe in das ferne, noch weitgehend unerforschte Land am Himalaya auf. Unter ihnen befindet sich der junge Geologe Toni Hagen, dem es obliegt, Bodenschätze und natürliche Ressourcen aufzuspüren.

Die erste Expedition, auf Geheiß des Herrschers mit 200 Trägern und einem ganzen Regiment Gurkha Soldaten ausgerüstet, die alles, angefangen von tragbaren Badewannen und Toiletten bis hin zum silbernem Teeservice, mit sich schleppen, bewältigt nur wenige Kilometer pro Tag. Schnell erkennt der pragmatische Hagen, daß es auf diese Weise ein Leben lang dauern würde, um zu erreichen, was er sich vorgenommen hat. Er löst sich von all den Annehmlichkeiten. Unter größten Anstrengungen und Mühen, zum Teil unter Einsatz seines Lebens, beginnt er das Land zu durchwandern. Nur ein paar wenige, ausgesuchte Träger und sein getreuer Sherpa Aila begleiten ihn.

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