Der Leib der bleibt am Kanapee

Dokumentation/ , A 2004
Reinhold Drugowitsch - ein selbstloser Lebemann

Reinhold Drugowitsch - ein selbstloser Lebemann

Der bisher vor allem als Cutter tätige Regisseur Daniel Pöhacker will in seinem ersten abendfüllenden Dokumentarfilm Lebensfreude vermitteln. So wie sein Protagonist, der in Hall lebende Steinmetz Reinhold Drugowitsch. Ein Alltagsphilosoph, der um seine Talente weiß, ohne nach großem Erfolg zu trachten.

Gemäß seinem Lieblingsmärchen und Leitbild Hans im Glück erfreut der Steinmetz und Künstler Reinhold Drugowitsch seine Umgebung. Mit spontanen Ideen und seiner direkten, authentischen Eigenart macht er Mut zum Leben. "Drugo" wird er von seinen Freunden genannt, was in slawischen Sprachen "der Andere" bedeutet.

"Der Leib der bleibt am Kanapee" ist eine Erkundungsreise in das Leben dieses Mannes, der es versteht, Glück zu verbreiten. Neben seiner Tätigkeit als Steinmetz musiziert er und malt, kocht und widmet sich seiner Familie. Einmal im Jahr reist er zum Jahrmarkt nach Bleiburg an der slowenischen Grenze, um seine Freunde aus der Kinderzeit zu treffen.

Drugo ist ein Mann, der allseits willkommen ist, weil seine Art der Wertschätzung der Lebenszeit ansteckend ist und gut tut wie Balsam.

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