Der kleine Drache Kokosnuss

D 2014
Kokosnuss ist tollpatschig

Kokosnuss ist tollpatschig

Eltern schätzen die Bücher von Ingo Siegner: "Der kleine Drache Kokosnuss" ist ideal zum Vorlesen. Gut geschrieben, humorvoll und auch noch spannend. Hubert Weiland und Nina Wels haben die Buchreihe nun für die Leinwand inszeniert. In dem 3D-Animationsfilm will Kokosnuss allen beweisen, wie mutig und zuverlässig er sein kann.

Kokosnuss ist zu Beginn ein tollpatschiges Drachenkind, das nicht fliegen kann. Auch seine Künste im Feuerspucken sind bescheiden. Doch der junge Kokosnuss will allen beweisen, dass er kein Baby mehr ist. Mit dem kleinen Fressdrachen Oskar und dem Stachelschwein Mathilda reißt er deswegen von Zuhause aus. Doch ihre Reise ins Ungewisse wird bald sehr gefährlich. Die Freunde landen im Kochtopf, werden von Schlucklöchern verschlungen und geraten auch noch in einen Vulkan, der jeden Moment auszubrechen droht.

Die beste Schule ist nun mal das Leben selbst und so kann Kokosnuss erst im Moment großer Gefahr zeigen, was in ihm steckt: Ein mutiger, schlauer Drache, der obendrein tapfer zu seinen Freunden hält. Auch die Eltern müssen dazu lernen. Schimpfen sie anfangs noch, dass ihr unbeholfener Sohn nicht mal das wertvolle Feuergras bewachen kann, müssen sie gegen Ende erkennen, dass sie ihm doch etwas mehr zutrauen sollten.

Die Regisseure haben bereits Erfahrung mit Kinderfilmen dieser Art. Nina Wels war Co-Regisseurin bei "Ritter Rost", während Hubert Weiland "Der Mondbär" und "Prinzessin Lillifee und das kleine Einhorn" mit inszenierte. "Der kleine Drache Kokosnuss" passt in dieses Universum, in dem sich allerlei niedliche Figuren tummeln, die Gefahren meistern, Aufgaben lösen und wichtige Erfahrungen sammeln, um daran zu reifen. Ein unterhaltsames Familienvergnügen für die Weihnachtszeit.

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