Der Biber

Drama, USA 2011
Mel Gibson in einem Familiendrama

Mel Gibson in einem Familiendrama

Der verrufene Hollywood-Macho versucht ein Comeback: Als Erfolgsmensch in schwerer Midlife-Crisis zeigt Mel Gibson in "Der Biber" unter der Regie von Jodie Foster persönliches Profil. In Fosters Familiendrama gibt Gibson einen psychisch Kranken, der sich mit Hilfe einer Tier-Handpuppe selbst therapiert.

Den schrägen Plot ersann Drehbuchautor Kyle Killen: Als "toter Mann" treibt der depressive Walter Black (Gibson) im Pool seines Vorort-Anwesens. Der Erbe einer Spielzeugfabrik ist am Ende, von seiner Frau (Foster) und den beiden Söhnen hat er sich entfremdet. Da findet der Selbstmordkandidat in einer Mülltonne eine Biber-Handpuppe, die für ihn zu sprechen beginnt. Schon bald verleiht ihm das unansehnliche Plüschwesen mit den Riesenzähnen neuen Elan. "Wach auf", ruft der Biber - und die Erfolge in Firma und Familie lassen nicht auf sich warten. Bis das Biest destruktiv zu wirken beginnt.

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