Der 7bte Zwerg

D 2014
Die Figuren wurden Promis nachempfunden

Die Figuren wurden Promis nachempfunden

Zehn Millionen Zuschauer sind nicht genug - jetzt kommen die sieben Zwerge um Otto Waalkes nach zwei Realverfilmungen nun mit "Der 7bte Zwerg" auch noch als computeranimiertes Abenteuer ins Kino. Auch in 3D zu sehen.

Getreu der beiden Vorgänger ist die Geschichte wieder um altbekannte Märchen gestrickt: Prinzessin Rose darf bis zu ihrem 18. Geburtstag nicht in den Finger gestochen werden - sonst fällt das ganze Schloss in einen Dornröschenschlaf. Selbstverständlich kommt es, wie es kommen muss - und daran ist Zwerg Bubi nicht ganz unschuldig. Mit seinen sechs Kompagnons und einer Dose Bohnerwachs als Allzweckwaffe im Gepäck sucht er den entführten Geliebten von Rose, der die Prinzessin wachküssen soll. Dabei muss der Zwergentrupp so manches Abenteuer überstehen.

Selbst wenn "Der 7bte Zwerg" auf den ersten Blick wie ein Kinderfilm wirkt, können auch Erwachsene Gefallen daran finden. Gleiches gilt für "Einsteiger", die die ersten beiden Teile nicht gesehen haben. Die Witze sind gut durchdacht und beweisen viel Sinn für Wortspielereien: So kann der stepptanzende Drache kein Feuer mehr spucken, weil er ein Burnout hat. Und bei Eisfee Dellamorta denkt wohl nicht jeder gleich an Wurst.

Dabei standen die Promis wie Otto Waalkes, Nina Hagen, Boris Aljinovic, Mirco Nontschew und Martin Schneider zum einen Modell für "ihre" Zwerge, zum anderen liehen sie denen ihre Stimme. "Mich hat das überrascht, dass man die Zwerge tatsächlich wiedererkennt", erzählte Waalkes im Interview der Nachrichtenagentur dpa. Die animierten Figuren könnten noch dazu andere, überzogenere Bewegungen nachvollziehen, die im Realfilm gar nicht möglich sind.

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