Das Beste kommt zum Schluss

Abenteuer/Komödie, USA 2007
Höchst ungleiche Krebspatienten

Höchst ungleiche Krebspatienten

Jack Nicholson ist ein uneitler Mensch. In seinem neuen Film "Das Beste kommt zum Schluss" spielt der Hollywoodstar im unförmigen Krankenhaushemd einen schwer krebskranken Mann mit kahlem Schädel und zerfurchten Gesichtszügen. "Ich wollte immer ein Charakterschauspieler sein", sagte Nicholson vor der Deutschlandpremiere der Tragikomödie in Berlin.

Neben Nicholson ist in "Das Beste kommt zum Schluss" ein weiterer Oscar-Preisträger zu sehen: Der 70-jährige Morgan Freeman spielt den ebenfalls krebskranken Automechaniker Carter, der im Krankenhaus auf den Milliardär Edward (Nicholson) als Bettnachbarn trifft. Mit der Endlichkeit des Lebens konfrontiert, beginnen sich die beiden Männer anzufreunden. Aus der Klinik entlassen, machen sie sich gemeinsam auf die turbulente Suche nach den wahren menschlichen Werten jenseits von Erfolg, Geld und Ruhm - rasante Auto-Wettrennen, die erste Tätowierung und Reisen um die ganze Welt inbegriffen.

In den USA hat "Das Beste kommt zum Schluss" die Herzen des Kinopublikums erobert und für einen Kassenerfolg gesorgt. Die bittersüße Komödie um die höchst ungleichen Krebspatienten kam trotz eher zurückhaltender Kritiken auf Platz eins der amerikanischen Kinocharts.

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