Carl Andersens Underground der Liebe

Dokumentation, A 2015

Porträt eines unangepassten Filmemachers

Carl Andersen (1958-2012) war Filmkritiker, Festivalgründer und selbst Underground-Filmemacher. Der Dokumentarfilm "Carl Andersens Underground der Liebe" von Martin Nechvatal und Gerald Jindra lädt ein, das subversive Filmoeuvre Andersens neu zu entdecken.

Als Regisseur, Autor und Produzent drehte der aus Wien stammende, später in Berlin lebende Andersen ab den späten 80er-Jahren Underground- und Low-Budget-Filme, darunter "I Was a Teenage Zabbadoing" und "Mondo Weirdo". 2012 beging er Selbstmord.

Die Filmemacher Martin Nechvatal und Gerald Jindra lassen in ihrer Dokumentation Weggefährten von Carl Andersen wie den Schauspieler Erwin Leder ("Das Boot", "Underworld"), aber auch Kenner der Szene, wie Filmmuseum-Direktor Alexander Horwath oder Filmemacher Paul Poet ("Empire Me - Der Staat bin ich", "My Talk with Florence") zu Wort kommen.

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