Bonnie & Clyde

Drama/Krimi, USA 1967
Warren Beatty und Faye Dunaway auf Raubtour

Warren Beatty und Faye Dunaway auf Raubtour

Im Jahr 1967, während der Vietnam-Krieg in vollem Gange war, inszenierte der amerikanische Regisseur Arthur Penn mit seinem legendären Film "Bonnie and Clyde" eine exemplarische Gangstergeschichte. Viele erkannten darin eine Parabel auf Gewalt und Aufruhr jener Jahre.

Angesiedelt im Südwesten der USA in den 20er Jahren am Höhepunkt der großen wirtschaftlichen Depression und Massenarbeitslosigkeit erzählt "Bonnie and Clyde" die historisch belegte Geschichte jener Barrow-Gang, die jahrelang das Land durch eine Serie von Banküberfällen und Raubzügen in Atem gehalten hatte und als nahezu unverwundbar galt. Bald begann sich unter den Arbeitslosen und Ausgebeuteten eine Art romantischer Mythos und unverhohlene Sympathie für die Gangster zu entwickeln - ein Umstand, auf den die Polizei mit immer ohnmächtigerem Hass und größerer Gewalt reagierte.

"Seit vielen Jahren erstmalig wieder im Kino-Einsatz bietet sich jetzt im Gartenbau-Kino in Wien die Gelegenheit, die filmische Legende wiederzusehen. Oder zum ersten Mal zu entdecken", so die Veranstalter. Warren Beatty und Faye Dunaway glänzen in den Hauptrollen, furios und berühmt geworden ist vor allem das tänzerisch-traumwandlerische Shoot-Out-Finale des Films.

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