Blank City

Dokumentation, USA 2009
Dokumentation über die "No Wave"-Bewegung

Dokumentation über die "No Wave"-Bewegung

Céline Danhier erzählt in dieser Doku vom heruntergekommenen, in Sachen Kunst aber höchst vitalen New York der späten 70er, frühen 80er Jahre. Es geht um die Underground-Bewegungen des "No Wave Cinema" und des "Cinema of Transgression", deren Filme mit sehr geringem Budget, teils in Zusammenarbeit mit Musikern und Künstlern gedreht wurden.

New York, Ende der 1970er Jahre: Zwischen Drogen, Gewalt und heruntergekommenen Häusern entwickelt sich an der Lower East Side Manhattans eine lebendige Musik-, Film- und Kunstszene,d ie später von den Medien als "No Wave" bezeichnet wird. Mit lediglich zweihundert Dollar Budget drehen Künstler wie Amos Poe, Eric Mitchell oder Jim Jarmusch authentische Filme über das eigene Leben.

Anhand von vielen Ausschnitten aus gezeigten Werken erschafft Regisseurin Danhier ein lebendiges Bild dieser pulsierenden Künstlersezen, die die weltweite Independent-Filmszene nachhaltig beeinflusst hast. In ihrem Porträt dieser Szene lässt die französische Regisseurin Kult-Filmemacher wie Jim Jarmusch ("Broken Flowers") und John Waters ("Hairspray") genauso zu Wort kommen wie die HipHop-Legende Fab 5 Freddy, den Schauspieler Steve Buscemi oder den Musiker Thurston Moore. Der Soundtrack zur Dokumentation umfasst legendäre Bands und Künstler wie Sonic Youth, Patti Smith und Television.

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