Anne Charlotte Robertson: Diaries

Anne Charlotte Robertson: Diaries

Robertsons Hauptwerk umfasst etwa 37 Stunden Filmmaterial aus den Jahren 1981–1997. REEL 22 des DIARY (23.8.–1.9.1982) wird von einer kommentierenden Tonaufnahme Robertsons begleitet, die in den 1990ern entstand – der Versuch, den Performance-Aspekt des DIARY für die Nachwelt festzuhalten: Robertson hätte ihren Film von einem Platz im Publikum aus erläutert. Als sie am Massachusetts College of Art zu studieren begann, hatte Robertson bereits zwei Jahre an ihrem DIARY gearbeitet. Das Audio von REEL 26 (28.2.–20.5.1983) ist eine Tonaufnahme der Diskussion ihres Abschlussfilms mit der Prüfungskommission. Dabei entstandene Ideen fanden später Eingang in die Präsentation von REEL 2. Endet ein Tagebuch je absichtlich oder verschwindet es schlicht allmählich? Nach dem unbetitelten, letzten REEL 83 des DIARY (24.12.1995–19.3.1997) entstanden zwar noch Aufnahmen für ein REEL 84, das aber Fragment blieb. Robertsons letzte Filme stammen aus 2001; 2012 starb sie an Krebs.

Kinotipps
Cops

Cops

Kinotipps
Ballon

Ballon

Deutscher Thriller von Michael Herbig über die Ballonflucht aus der DDR

Kinotipps
I Can Only Imagine

I Can Only Imagine

Christlicher Dramafilm rund um die meistverkaufte christliche Single

Kinotipps
Die Unglaublichen 2

Die Unglaublichen 2

Die Superhelden-Familie kämpft gegen eine neue Bedrohung!

Kinotipps
Mamma Mia! Here We Go Again (Sing-A-Long)

Mamma Mia! Here We Go Again (Sing-A-Long)

Neben mitreißenden ABBA-Songs und viel Spaß gibt es auch große Gefühle

Kinotipps
Auguste Rodin

Auguste Rodin

Film zum 100. Todestag von Auguste Rodin, dem Wegbereiter der modernen Skulptur