Anderswo

D 2014
Anderswo

Der in Berlin studierenden Israelin Noa fällt die Decke auf den Kopf: Ihr deutscher Freund geht auf Konzerttournee und ihr Antrag auf ein Stipendium für eine Arbeit über unübersetzbare Wörter wird abgelehnt. Noa besucht ihre Familie in Israel. Doch statt sich aufzulösen, wachsen ihre Probleme dort exponenziell: lost in translation. ANDERSWO spielt in ziemlich straighter Plotentwicklung bilingual auf der Klaviatur von Heimat und Fremde und bezieht implizit auch das komplizierte Verhältnis von Israel und Deutschland mit ein. «Man kann nichts übersetzen», heißt es einmal, «nicht Haus, nicht Eltern, nicht Liebe.»

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