Alien vs. Predator

Horror/Thriller, CZ/CDN/D/USA 2004
Raoul Bova (re.) beobachtet Aliens und Predatoren

Raoul Bova (re.) beobachtet Aliens und Predatoren

Hollywood lebt von Mythen. Und wenn es nicht genug neue gibt, werden eben alte neu gemischt: Dracula gegen Frankenstein, King Kong gegen Godzilla und jetzt auch Alien gegen Predator. Fans der kultigen Originalstreifen über die außerirdischen Ungeheuer dürfen sich an Unmengen an Schleim, Blut und Gemetzel in "Alien vs. Predator" erfreuen.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Ein kleines Team von Forschern gerät am Südpol in einen unterirdischen Palast, in dem ein Kampf auf Leben und Tod zwischen den beiden mörderischen Arten tobt. Von da an sind die Erdlinge (u.a. Raoul Bova) auf ihrem eigenen Planeten nur noch Statisten.

Es war ein Scherz der Bühnenbildner von "Predator 2", der ein neues Kapitel eröffnete: Auf die Trophäen-Wand des Predator-Raumschiffs platzierten sie auch einen Alien-Schädel. Das gab der Fantasie der Fans freien Lauf, Geschichten über eine ewige Feindschaft der beiden Bestien zu spinnen. Es folgten Comics "Alien vs. Predator", Spielzeuge und Computerspiele, und schon 1991 lag ein erstes Drehbuch für einen Film vor - es dauerte aber mehr als zehn Jahre, bis die Geschichte die Leinwand erreichte.

Regisseur Paul W.S. Anderson hat bereits mit "Mortal Kombat" und "Resident Evil" zwei Computerspiele als Filme umgesetzt. Um "Alien vs. Predator" zu drehen, gab er die Regie bei der kürzlich erschienenen "Resident Evil"-Fortsetzung ab. Er suchte in vielen Details, Gesten, Kamera-Einstellungen betont die Nähe zu den Originalfilmen, die Kennern nicht verborgen bleiben wird. Verblüffend bleibt die technische Perfektion der im Computer erschaffenen Monster.

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