10 Kanus, 150 Speere und 3 Frauen

Abenteuer/Komödie, AUS 2006
Eine Fabel von zehn Kanus

Eine Fabel von zehn Kanus

Eine uralte Erzählung, die man sich auch heute noch zu Herzen nehmen kann: Mit viel Humor schildern die Ureinwohner Australiens eine Fabel von zehn Kanus, drei Frauen und 150 Speeren.

Vor langer Zeit lebte das Volk der Ramingining in den Sümpfen im Norden Australiens. Der junge Dayindi begehrt die jüngste der drei Frauen seines älteren Bruders Minygululu. Dieser geht mit ihm und seinem Stamm zum ersten Mal auf Enteneierjagd. Der älteste der Stammesbrüder erzählt dem unverheirateten Dayindi eine mystische Geschichte aus der Zeit der Vorfahren: Ridjimiraril wohnte mit seinen drei Frauen und anderern verheirateten Männer seines Stammes in einem Lager, in dem auch Yeeralparil, Ridjimirarils jüngerer Bruder, sein Zuhause hatte. Yeeralparil liebte Ridimirarils jüngste Ehefrau, Munandjarra, und hielt sich immer in deren Nähe auf. Eines Tages kam ein Fremder, ein Zauberer, in das Lager, der Unbehagen verbreitete. Dieses bestätigte sich, als Ridjimirarils Frau verschwand. Ridjimiraril ging auf die Suche nach seiner Frau und machte einen folgenschweren Fehler ...

Der Aboriginals-Film "Ten Canoes" der australischen Regisseure Rolf De Heer und Peter Djigirr hat beim Festival im belgischen Gent den Großen Preis für den Besten Film erhalten. Es ist der erste Film, der in der Sprache der australischen Ureinwohner Aboriginals gedreht wurde. Alle Darsteller seien Aboriginals, es gibt lediglich eine Kommentarstimme in Englisch.

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