Endlich Dschungelkönig! Zepter und Krone für Menderes Bagci

Endlich Dschungelkönig! Zepter und Krone für Menderes Bagci

Herrliche Fremdschäm-Momente und erlesene Grauslichkeiten für die „Stars“ – das Dschungelcamp hat auch 2016 seine Fans nicht enttäuscht. Als Sieger ging diesmal Menderes Bagci aus 12 Kandidaten hervor. Auf dem zweiten Platz folgte Sophia Wollersheim und auf dem dritten Thorsten Legat.

Der letzte Abend der RTL-Trash-Show geizte nicht mit Ekel-Momenten. Klar - die drei Finalisten mussten ja beweisen, dass Sie das Zeug zur Urwald-Regentschaft haben.

Die Ekel-Highlights im Finale

Dschungelcamp-Dritter Thorsten „Kasalla“ Legat krabbelte durch Dschungelschleim und war auf der Suche nach Sternen gar mit der Zunge zugange.

Woraus der Schleim in dem sich Thorsten Legat suhlt besteht, ist unklar. Aber „Kasalla“ ist er allemal.

Woraus der Schleim in dem sich Thorsten Legat suhlt besteht, ist unklar. Aber „Kasalla“ ist er allemal.

Bei Legats letzter Prüfung schlängelt sich nicht nur die Schlange...

Bei Legats letzter Prüfung schlängelt sich nicht nur die Schlange...

Allerdings: Verglichen mit Sophias Schnabulier-Prüfung mutet der körperliche Einsatz des Ex-Schalke-Kickers irgendwie „geht so“ an. Das Menü der besseren Hälfte des Bordellbetreibers Bert Wollersheim bestand aus Fischaugen, Schweinehoden, Hirschblut und Krokodilvagina. Immerhin: Die ihr angebotenen, lebenden Maden verschont sie.

Schweinehoden, Hirschblut und Krokodilvagina

Sophia nahms mit Humor: „Wer einen Hoden ist, kann auch eine Vagina essen.“.

Wie war das nochmal mit „Auge um Auge“?

Wie war das nochmal mit „Auge um Auge“?

Ein bißchen Hirschblut zum Nachspülen. Wohl bekomm's!

Ein bißchen Hirschblut zum Nachspülen. Wohl bekomm's!

Manche Speisen kann man noch so schön anrichten – sie werden (wie dieser Schweinehoden) dadurch auch nicht besser

Manche Speisen kann man noch so schön anrichten – sie werden (wie dieser Schweinehoden) dadurch auch nicht besser

Wer A sagt, muss auch B sagen. Nach dem Hoden folgt die Krokodilvagina als letzter Gang des Dschungelmenüs

Wer A sagt, muss auch B sagen. Nach dem Hoden folgt die Krokodilvagina als letzter Gang des Dschungelmenüs

Menderes: Der mit den Schlangen badet

Durch ein dunkles Erdloch gings für Menderes direkt in eine stockdunkle Kammer. Dort sollte er so lange wie möglich aushalten. Was er nicht wusste: 40 Schlangen würden seine „Zellengenossen“ sein.

Wer braucht schon Whirlpools, wenn er mit 40 Schlangen in einem Erdloch relaxen kann?

Na, das sieht doch nach großer Entspannung aus

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