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Am ersten Aprilwochenende geht die einzige WM für Tourenwagen mit dem 'Race of Spain' in Valencia auf die zweite Station. Die Fahrer messen sich dabei auf dem 'Circuit de la Comunitat Valenciana Ricardo Tormo', einer 4km langen und topmodernen Rennstrecke. Sie wurde 1999 eingeweiht und nach dem ein Jahr zuvor an Leukämie verstorbenen 50ccm-Weltmeister Weltmeister von 1978 und 1981 benannt, der aus der Nähe von Valencia stammte. Es ist einer der wenigen Rundkurse weltweit, der entgegen dem Uhrzeigersinn befahren wird. Vorjahressieger war in beiden Rennen der französische Chevrolet-Pilot Yvan Muller. Im ersten Lauf verwies er seinen Teamkollegen Alain Menu (SUI) auf Platz 2 und den Franzosen Tom Coronel aus dem Roal Motorsport-Rennstall auf Platz 3. Im zweiten Lauf bezwang er seinen Hauptkonkurrenten und ebenfalls Markenkollegen Robert Huff aus England, mit dem er sich bis zum Saisonende ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen um den Gesamttitel lieferte. Letztendlich konnte sich auch dabei Muller mit einem hauchdünnen Vorsprung von 3 Punkten durchsetzen. In der Herstellerwertung dominierte Chevrolet klar vor BMW und Seat.