Götz George: Indianerfilme waren wichtig für mich

"Gelernt, mit meiner Körperlichkeit umzugehen"

"Gelernt, mit meiner Körperlichkeit umzugehen"

Schauspieler Götz George (65) steht zu seinen früheren Auftritten in Indianerfilmen. Obwohl er die Rollen in den Karl-May-Verfilmungen anfangs nur widerstrebend angenommen habe, sehe er diesen Abstecher heute als ausgesprochen wichtig für seine Entwicklung an, sagt er am Rande des 14. Filmkunstfests in Schwerin.

"In den Rollen habe ich gelernt, mit meiner Körperlichkeit umzugehen und, was Mut bedeutet. Das habe ich später dann auch für Schimanski gebrauchen können." George hatte 1962 in "Der Schatz im Silbersee", 1964 in "Unter Geiern" und 1966 in "Winnetou und das Halbblut Apanatschi" mitgespielt. Das Schweriner Festival ehrt George mit einer Retrospektive - allerdings ohne Karl-May-Filme.

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