19.1.2012 10:50

Austria's Next Topmodel: Die zweite Sendung

Am Donnerstag, den 19. Jänner geht „Austria’s next Topmodel 4“ auf PULS 4 in die zweite Runde. Als besonderer Gast besucht diesmal Carmen Kreuzer die Kandidatinnen im Modelloft. Neben guten Ratschlägen und Tipps fürs Business hagelt es von der ehemaligen Lagerfeld-Muse aber auch herbe Kritik.

Carmen Kreuzer weiß besser denn je, was es heißt, von 0 auf 100 im Model-Business durchzustarten. Vom steirischen Ur-Bauernhof zur Lagerfeld-Muse – Carmen Kreuzer hat das geschafft. Die 36-Jährige kritisiert die Mädchen stark, vor allem Lana – sie hat ein schlampig geführtes Modelbuch, Antonia kümmert sich zu wenig um ihre Haut und Yemisi ist im Schlabber- Look alles andere als „model-like“.

Catwalk-Challenge auf der Murinsel
Fast jede der Kandidatinnen musste Kritik einstecken – jedoch können sie sich gleich darauf schon wieder beweisen. Und zwar bei dem wohl schwierigsten Catwalktraining überhaupt – auf der Murinsel in Graz. Die gelernte Köchin Christine beweist einmal mehr, dass sie derzeit wohl noch den Kochlöffel besser im Griff hat als ihren Körper. Auch Salzburgerin Natasa zeigt nicht gerade, wie sportlich sie nach eigenen Angaben ist – fast alle der Mädchen enttäuschen Jurorin Elvyra. Doch es sind auch ein paar Lichtblicke dabei und die werden diesmal auch luxuriöser denn je dafür belohnt. Denn der Challenge-Gewinn ist passend zum Traum, den sich die Mädchen erfüllen können. Der exklusive Juwelier Kornmesser stellt einen Ring im Wert von 10.000 Euro für die Siegerin. Wer das wohl sein wird?

Nacktshooting
Auch nach dem Besuch bei Kornmesser bleibt es luxuriös. Es geht zu einem exklusiven Dior-Fotoshooting über den Dächern von Wien. Kein geringer als Star-Fotograf und Multitalent Hubertus von Hohenlohe rückt die Mädchen vor seiner Linse ins rechte Licht. Doch nicht alle sind damit auch einverstanden. Die Salzburgerin Michaela währt sich gegen das Shooting: „Das ist mir zu freizügig!“ Nun muss sie sich entscheiden, wo ihre Priorität liegt, in ihrer geplanten Zukunft als Religionslehrerin oder doch im internationalen Model-Business. Zickenkrieg ist vorprogrammiert, denn die anderen Kandidatinnen verstehen Michaelas Star-Allüren überhaupt nicht.

(red)

19.1.2012 10:50
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