Michael Douglas hat Krebs: Schauspieler
muss sich einer Chemotherapie unterziehen
- "Ich bin sehr optimistisch" lässt er uns ausrichten
- Zuletzt hatte Michael viel Ärger mit ältestem Sohn
Schock-Diagnose Krebs: Bei Hollywood-Schauspieler Michael Douglas ist ein Tumor im Hals entdeckt worden. Der 65-Jährige müsse sich einer achtwöchigen Bestrahlung und Chemotherapie unterziehen, sagte sein Pressesprecher dem US-Magazin "People". Seine Ärzte erwarten eine vollständige Genesung. "Ich bin sehr optimistisch", ließ der Oscar-Gewinner per Erklärung ausrichten.
Für Michael Douglas ist es der nächste Rückschlag innerhalb weniger Monate. Im Mai dieses Jahres wurde sein erwachsener Sohn Cameron wegen Drogenhandels zu einer fünfjährigen Haftstrafe verdonnert. Der Schauspieler machte sich daraufhin selbst schwere Vorwürfe: "Statt für meinen Sohn da zu sein, habe ich mich nur meiner Karriere gewidmet", so der Hollywood-Star.
Heute genießt Douglas vor allem sein Privatleben mit seiner zweiten Ehefrau Catherine Zeta-Jones und den beiden gmeinsamen Kindern. Kinder seien eine große Verantwortung, das habe er erst spät gelernt, sagte der 65-Jährige. Seitdem seine Frau mehr arbeite als er, schmeiße er den Haushalt: "Ich habe kochen gelernt und bringe die Kinder ins Bett", verriet der Schauspieler. Die Kochkünste seiner Frau seien dagegen beschränkt. "Aber Reste aufwärmen kann sie", fügt Douglas hinzu.
Douglas ist in den USA ab dem 25. September in der zweiten Folge "Wall Street: Geld schläft nicht" erneut als Gordon Gekko auf der Leinwand zu sehen. Für die Verkörperung des skrupellosen Börsenmaklers in dem ersten Teil "Wall Street" (1987) unter der Regie von Oliver Stone wurde Douglas mit einem Oscar als bester männlicher Hauptdarsteller ausgezeichnet.
(apa/red)











