New Orleans Saints im siebenten Himmel:
Holen sich 31:17-Sieg vs. Indianapolis Colts
- 1. Super Bowl-Triumph in 40-jähriger Clubgeschichte
- Symbol für den Wiederaufbau von New Orleans

·New Orleans Saints
im siebenten Himmel
Super Bowl: 31:17-Sieg gegen Indianapolis Colts
·BILDER: Saints holen sich den Super Bowl
Riesenjubel: Colts mit 31:17 vom Feld gefegt
·Küssende Männer bei Super Bowl außen vor
US-Sender verbietet gewagte Werbespots
Die National Football League (NFL) hat einen neuen Champion. Die New Orleans Saints holten in Miami mit einem 31:17-Finalsieg über die Indianapolis Colts die erste Super Bowl in ihrer 40-jährigen Clubgeschichte. Dabei lag das Team rund um Quarterback Drew Brees, der zum wertvollsten Spieler (MVP) gewählt wurde, nach dem ersten Viertel noch 0:10 zurück.
Der entscheidenden Szene beim Stand von 24:17 rund drei Minuten vor Schluss ging ausgerechnet ein Fehlpass von Superstar Peyton Manning voraus. Tracy Porter stellte per Interception auf 30:17. Der Triumph ist der Gipfel eines Höhenflugs der Saints, die noch 2006 das zweitschlechteste Team der NFL waren. Der Erfolg der Saints gilt landesweit als Symbol für den Wiederaufbau von New Orleans, nachdem Hurrikan "Katrina" Ende August 2005 viele Teile der Stadt verwüstet und die anschließende Flut 80 Prozent unter Wasser gesetzt hatte.
Unter den 74 000 Zuschauern im Stadion war unter anderem mit den Schauspielern Tom Cruise und Adam Sandler, der Musik-Gruppe Black Eyed Peas und Tennis-Spielerin Serena Williams reichlich Prominenz.
(apa/red)











