Und es bewegt sich doch was! Mehr Geld für die Heimischen Filmemacher
- Fiedlers Filmriss
- H.-G. Fiedler, Kinoexperte

Üblicherweise äuge ich mit viel Skepsis Richtung Politik, wenn es um den österreichischen Film geht. Da werfen sich zwar Minister, Bürgermeister & Co mit Begeisterung vor die Kameras der Medien, wenn mal wieder irgendwo eine heimische Produktion internationale Preise abgeräumt hat - aber ansonsten gab's in den letzten Jahren vor allem Absichtserklärungen.
Umso erfreulicher, dass ausgerechnet Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner auch in finanziell klammeren Zeiten die Schatzkisten öffnet udn zu den bereits bestehenden, Jury-abhängigen Bundes- und Landesförderungen weitere fünf (in den kommenden beiden Jahren je 7,5) Millionen Euro in die Filmlandschaft pumpt. Vor allem größere Projekte und Koproduktionen sollen so unterstützt werden. Spätestens in der Oscar-Nacht werden wir sehen, wie richtig diese Entscheidung war.











