Die Macht der schönen Töne: Film ist weitaus mehr als nur bewegte Bilder
- Fiedlers Filmriss
- H.-G. Fiedler, Kinoexperte

Ich bin ein Fan guter Filmmusik. Auf meinem iPod lagern viele Tracks, die großen Streifen ihren akustischen Rahmen gegeben haben. Und seien wir ganz ehrlich: Was wären "Star Wars", "Indiana Jones" oder "Der weiße Hai" ohne den Score von John Williams?
Was wären der "Pink Panther" ohne Henry Mancinis Melodie, Sergio Leones Italowestern ohne Ennio Morricones unsterbliche Soundtracks oder "Die glorreichen Sieben" ohne das nicht minder glorreiche musikalische Hauptthema? Von "James Bond", "Dr. Schiwago", "Lawrence von Arabien" oder "Pulp Fiction" (auch wenn es hier nur eine geniale Songauswahl ist) ganz zu schweigen. Gute Filmmusik hebt jeden Streifen noch mal um zwei Stufen. Schade nur, dass ich oft den Eindruck habe, dass in österreichischen Filmen die Musik nur deswegen dazugemischt wird, weil man halt eine braucht.











